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| Das
Erlebnisbergwerk in Merkers |
Entfernung: 2 km |
Tief
unter den grünen Hügeln der Rhön haben die Kräfte
der Natur in Jahrmillionen eine faszinierende Kristallgrotte geschaffen:
Funkelnde Salzkristalle von einzigartiger Größe. Eine Einfahrt
in das Erlebnisbergwerk ist ein spannender Ausflug in die Welt des "weißen
Goldes". Sie haben Gelegenheit, mit dem Förderkorb auf 500
m Tiefe zu fahren. In den Tiefen des Bergwerkes können Sie Technik
zum Anfassen erleben und den Kalibergbau sehen, wie er früher war
und wie er heute ist. Im historischen Goldraum können Sie sich
auf die Spuren des legendären Reichsbank-Schatzes begeben.
 Weitere
Informationen zum Erlebnisbergwerk
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| Die
Krayenburg zwischen Kieselbach und Tiefenort |
Entfernung: 2 km |
Der
Krayenberg (431 m ü. NN) ist ein weit nach Westen gelegener Ausläufer
des Thüringer Waldes, von den ersten Höhenzügen der Kuppenrhön
nur getrennt durch den gewundenen Lauf des Werratals.
Von der großen Burganlage aus Sandstein aus dem 8. Jahrhundert
ist uns die historische Ruine als Zeitzeuge geblieben. Die sagenumwobene
Krayenburg war nach 1690 nicht mehr bewohnt und verfiel. 1925-27 erbaute
die Krayenburggemeinde auf Teilen der Grundmauern die jetzige Gaststätte
im Burgenstil mit Aussichtsturm, Saal, Vereins- und Fremdenzimmern.
Die Auffahrt mit PKW und Bus ist von Tiefenort aus möglich. Wanderwege
führen durch prächtige Buchenwälder und verbinden die
umliegenden Orte mit der Burg.
Für weitere Informationen klicken Sie
bitte oben in der Menüzeile auf den Eintrag "Krayenburg".
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| Der
Hautsee bei Dönges |
Entfernung: 5 km |
Der
Hautsee mit der schwimmenden Insel ist ein für die Naturfreunde
interessantes und für die Wissenschaft wertvolles Naturdenkmal.
Eine zusätzliche Besonderheit ist das spezifische Biotop des Gewässers.
Erwähnt seien hierbei das Vorkommen des Sonnentaus und des seltenen
gestreiften medizinischen Blutegels.
Die Ortsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Dönges errichtete am
Hautsee eine Parkanlage und ein Waldhaus. Hier findet in jedem Jahr
zu Himmelfahrt das traditionelle Hautseefest statt.
Wie der Hautsee, so ist auch der nebengelegene Albertsee mit seinem
breiten Schilfgürtel ein Anziehungspunkt für alle Wander-
und Naturfreunde.
 Weitere
Informationen zum Hautsee
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| Die
Kur- und Kreisstadt Bad Salzungen |
Entfernung: 11 km |
Bad
Salzungen mit seiner über 1225jährigen Geschichte und einer
Kurtradition seit 1801 zählt zu den größten Solebädern
in Mitteldeutschland. Bad Salzungen liegt im lieblichen Tal der Werra,
zwischen den grünen Südhängen des Thüringer Waldes
und den eindrucksvollen Bergen der Rhön. Sehenswert sind vor allem
der historische Markt, der sagenumwobene Burgsee und die liebevoll restaurierten
Fachwerkhäuser im Stadtkern.
Eine besondere Attraktion stellen das
Keltenbad und das angrenzende Gradierwerk dar. Erholen Sie sich im Solebewegungsbecken
mit seinen Sprudelliegen, Duschkanonen und Strömungskanal und entspannen
Sie sich in der Saunalandschaft mit Druiden-, Wald-, Dampf- und Steinofenschwitze.
Im historischen Gradierwerk mit den zwei ganzjährig geöffneten
überdachten Gradierwänden wird 16- bzw. 20prozentige Sole
über Schwarzdornreisig geleitet - eine Wohltat für die Atemwege
sowie zur Stärkung des Immunsystems.
 Weitere
Informationen über Bad Salzungen
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Informationen zum Keltenbad
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| Das
Biosphärenreservat Rhön |
Entfernung: 20 km |
Die
alte Kulturlandschaft der Rhön wird geprägt von den naturnahen
und abwechslungsreichen Buchenwäldern auf Bergkuppen und an den
Berghängen sowie den offenen Hochflächen mit ihren weiten
Wiesen uind Weiden. Eine Besonderheit in der thüringischen Rhön
sind die großflächigen Kalkmagerrasen. Eine weitere Besonderheit
stellen die als Folge geologischer Prozesse (Salzauslaugungen) entstandenen
Einsturzseen, wie zum Beispiel die "Bernshäuser Kutte",
dar. Kulturell wird die Rhön geprägt durch die gut erhaltenen
Ortskerne mit Fachwerkbauten im fränkischen Stil und den aus alten
Obstbäumen bestehenden Grüngürteln.
 Weitere
Informationen zum Biosphärenreservat Rhön
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| Der
"Monte Kali" bei Heringen |
Entfernung: 20 km |
Der
Monte Kali ist ein Produkt des Salzbergbaus. Als "heimlicher Star"
der Region besteht er aus Salz, ist über 110 Millionen Tonnen schwer,
bis zu 200 Meter hoch und wächst jeden Tag weiter um etwa 20.000
Tonnen an. Seine Besteigung ist eine ganz ungewöhnliche Bergtour
mit Weitblick über die Berge des Thüringer Waldes und die
Kuppen der Rhön.
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Informationen zum "Monte Kali"
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| Die
Kurstadt Bad Liebenstein |
Entfernung: 23 km |
Als die Meiniger Herzöge im Jahr 1800 die beiden Dörfer Grumbach
und Sauerborn erwarben, war das die eigentliche Geburtsstunde des Bades
Liebenstein. Bereits im 17. Jahrhundert wurde man auf die heilkräftige
Quelle mit dem hohen Mineralgehalt aufmerksam. Erst im 19. Jahrhundert
gelang der Durchbruch als "Bad" Liebenstein.
Heute verfügt der landschaftlich sehr reizvoll gelegene Kurort
über drei leistungsstarke Rehabilitationskliniken und eine ambulante
Kureinrichtung.
Unweit
des Stadtzentrums befindet sich der weitläufige Elisabethenpark
mit dem angrenzenden kleinen Tierpark. Besonders empfiehlt sich auch
ein Besuch im Schloss und Schlosspark Altenstein nahe Schweina. Das
1982 ausgebrannte und zumindest äußerlich wiederhergestellte
Schlossgebäude, das zu den herausragenden Schöpfungen historischer
Schlossbaukunst in Thüringen zählt, wird von einer 160 ha
großen Parkanlage umschlossen, in der Park und Landschaft gekonnt
zu einem natürlich wirkenden Ganzen verschmelzen.
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Informationen über Bad Liebenstein
 Weitere
Informationen zum Schloss Altenstein
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| Die
Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte "Point Alpha"
bei Geisa |
Entfernung: 23 km |
Die
Gedenkstätte "Point Alpha" befindet sich an der hessisch-thüringischen
Grenze inmitten des Biosphärenreservates Rhön. Dieser historische
Ort erinnert mit seinen authentischen Gebäuden und Anlagen an die
Teilung Deutschlands sowie an die Schrecken des Kalten Krieges. Der
Gesamtkomplex ist ein einmaliges Zeitzeugnis des Machtkampfes zweier
politischer Systeme. Hier standen sich über vier Jahrzehnte die
Vorposten der NATO-Staaten und der Warschauer-Vertrags-Staaten Auge
in Auge gegenüber.
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Informationen zum "Point Alpha"
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| Die
Wartburgstadt Eisenach |
Entfernung: 27 km |
Eisenach
ist eine Stadt ganz eigenen Charakters mit anmutigen Häuserzeilen
vor dem Hintergrund bewaldeter Höhen des Thüringer Waldes,
überragt von der stolzen Wartburg. Bereits im ersten Jahrzehnt
des 13. Jahrhunderts wurde Eisenach als landgräfliche Residenzstadt
zum geistigen Zentrum Deutschlands. Der sagenumwobene Sängerkrieg
auf der Wartburg wurde Stoff für Dichter und Komponisten. Martin
Luthers Lehr- und Reifejahre in der Stadt Eisenach und die Übersetzung
des Neuen Testaments auf der Wartburg sind weitere bemerkenswerte Höhepunkte
in der Geschichte der Stadt und der Burg. Im Jahr 1685 wurde der genialste
Kirchenmusiker aller Zeiten, Johann Sebastian Bach, in Eisenach geboren.
Im 18. Jahrhundert kam Johann Wolfgang von Goethe an die Eisenacher
Stätte mittelalterlicher Kunst.
Sehenswert in Eisenach sind neben der
Wartburg natürlich das Bachhaus, das Lutherhaus, die Reuter-Villa
mit Richard-Wagner-Sammlung, das Automobilmuseum, das Burschenschaftsdenkmal,
die Georgenkirche, das Nikloaitor mit der Nikoaikirche und die Reste
der Stadtmauer.
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Informationen über Eisenach
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Informationen zur Wartburg
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| Der
Miniaturenpark "mini-a-thür" in Ruhla |
Entfernung: 29 km |
Der
Miniaturenpark "mini-a-thür" ist einzigartig im Freistaat
Thüringen. Detailgetreue Modelle der bedeutendsten historischen
Bauten Thüringens sind auf einer Fläche von 18.000 m2
zu bewundern. Die Liebe zum Detail ist es, die diese kleinen Kunstwerke
im Maßstab 1:25 auszeichnen. Derzeit sind im Park 46 Kunstwerke
zu besichtigen; weitere befinden sich im Bau.
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Informationen zum Miniaturenpark
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| Der
Wasserfall und Zwergenpark in Trusetal |
Entfernung: 30 km |
Inspiriert
von der imposanten Felskulisse aus Granit und Porphyr im engen Kerbtal
der Truse, entstand 1865 der wildromantische Wasserfall - ein Naturdenkmal.
Auf einer Strecke von 3,5 km schlängelt sich der künstlich
angelegte Wasserfallsgraben durch die Waldlandschaft. An der Stelle,
wo die Felsauftürmungen aus vulkanischen Aktivitäten besonders
plastisch und markant hervortreten, stürzt sich das Wasser in drei
Kaskaden tosend 58 Meter in die Tiefe in ein Sammelbecken. Über
228 Stufen kann der Gast den Wasserfall besteigen.
Oberhalb
des Wasserfalls in Richtung Brotterode erwartet den Gast eine 5.000
m2 große Gartenanlage mit etwa 1.500 witzigen und kuriosen
Gesellen aus dem Zwergenland. Eine Zwergenbahn schlängelt sich
an den aus Märchen bekannten Zwergen und Tieren vorbei, bevor es
auf Rundkurs durch einen Tunnel geht.
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Informationen über Trusetal und den Trusetaler Wasserfall
 Weitere
Informationen über den Zwergenpark Trusetal
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| Der
Große Inselsberg |
Entfernung: 40 km |
Der
Große Inselsberg (916,5 m ü. NN), direkt auf dem Rennsteig
gelegen, ist der bekannteste und zweithöchste Berg des Thüringer
Waldes. Genießen Sie den Rundblick ins Thüringer Land und
mit ein bisschen Glück bis zum Brocken im Harz oder der Wasserkuppe
in der Rhön und lassen Sie sich in einem der Restaurants von Thüringer
Gastlichkeit verwöhnen.
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Informationen über den Inselsberg
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